11. Praktische Anleitung
Gehen wir davon aus, daß bei allen Phänomenen des Lebens die materiellen Strukturen von sekundärer Bedeutung sind, von primärer Bedeutung dagegen die zu erfüllenden Aufgaben, dann ergeben sich von der Sache und der Person her zwei Grundfragen, die weitere entsprechende Detailfragen nach sich ziehen:
Erstens: Welches ist die Energiequelle des untersuchten Energons ?
Zweitens: Aus welchen Funktionsträgern setzt sich das untersuchte Energon zusammen ?
Diese beiden Grundfragen gelten nicht nur für alle Pflanzen und Tiere, sondern ebenso für alle vom Menschen gebildeten Strukturen, also Berufskörper, Erwerbsorganisationen und Luxusstrukturen. Und zwar gleichwohl wo auf der Welt sie sich befinden, welche Größe sie haben, über welche Potenz sie verfügen, in welchem Abhängigkeitsverhältnis sie stehen; kurz, wie auch immer ihre ökonomische, politische und soziale Einbettung sich darstellt. Das gilt somit für jeden Berufstätigen, für alle Unternehmen, für alle Organisationen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Es gilt auch für das Energon Staat in seiner Gesamtheit und alle Bereiche der gesellschaftlichen Sphäre. Ausnahmslos ist also zu fragen: Woher stammt die für eine Struktur oder einen Vorgang notwendige Energie? Zu beachten ist: Bei allen Energonen determiniert die Energiequelle die Hauptelemente der sie erschließenden Struktur. Die Eigenart der Beute steuert das Verhalten des Räubers, die menschlichen Bedürfnisse steuern das Verhalten der Anbieter. Und dies gilt auch für den Staat.
Bei jeder Beurteilung eines Energons oder einer Luxusstruktur ist in erster Linie wichtig, wie potent, wie voluminös, wie permanent und konstant die Energiequelle ist. Über welche Verfahren an sie heranzukommen ist und wie sie erschlossen werden kann (Satz 13). Hier wie bei jeder anderen notwendigen Funktion kommt es nicht auf das Erscheinungsbild und das Verhalten der erschließenden Struktur an, sondern auf das innere Wertgerüst von Kosten, Präzision und Schnelligkeit (Satz 9-11). Dieses
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Wertgerüst bildet gleichsam das Netz, in welchem sich der Wert eines jeden Erwerbsvorganges einfangen läßt - also seine Effizienz und Konkurrenzfähigkeit. Sowohl selbständig wirkende Energone werden dadurch betroffen wie auch jede abhängige Einheit. Erfüllt sie nicht die von ihr geforderte Aufgabe, dann wird ihr früher oder später die Existenzgrundlage entzogen. Sie ist dann nicht mehr in der Lage, eine Energiequelle zu erschließen (Satz 24). Bei jeder Berufstätigkeit und bei jeder Unternehmung ist somit als erstes die doppelte Problematik in Angriff zu nehmen: Über welche Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügt das Energon? Und wo lassen sich diese derart einsetzen, daß vom Resultat her eine positive Energiebilanz zustande kommt?
Was den Umfang des untersuchten Energons betrifft, so ist diese Frage bei den vom Menschen aus artifiziellen Funktionsträgern gebildeten Strukturen weit schwieriger abzuklären als bei den festverwachsenen Zellkörpern der Tiere und Pflanzen. Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen dem ständig zur Verfügung stehenden Instrumentarium - der Betriebsstruktur schlechthin - und den nur zeitweise gemieteten Einheiten, die sich statistisch ebenfalls in der Bilanz niederschlagen. Die Abstimmung zwischen diesen beiden Komplexen ist aufgrund des immer rascher fluktuierenden Marktgeschehens eine äußerst wichtige Komponente im Daseinskampf. Die meisten Staatsstrukturen zeichnen sich durch einen relativ hohen Anteil von permanent gebundenen Funktionsträgern aus. Das gleiche gilt für große Wirtschaftsgebilde, die zur Gütererzeugung hohe Investitionen notwendig machen, die umfangreiche Funktionsträger als ständigen Bestand an sie binden. Hohe Flexibilität verbindet sich bei ihnen mit geringer Immobilität.
Um im einzelnen festzustellen, über welche Funktionsträger ein Energon verfügen muß, sind seine notwendigen Ausrichtungen an der Außen- und Innenfront zu überprüfen und in den einzelnen Sektoren nach Zentralproblemen, Belastungen, besonderen Anforderungen und Schwachstellen zu suchen. Dabei ist als Hauptkriterium im Auge zu behalten, daß nicht Funktionsträger sondern Funktionserfüllungen im Zentrum der Betrachtungen zu stehen haben (Satz 6). Es darf auch nicht außer acht gelassen werden, daß Funktionsträger sehr wohl mehr als eine Funktion erbringen können - auch in völlig verschiedenen Sektoren ihrer Außen- und Innenfront (Satz 26). Für die Beurteilung von Energonen ist die Untersuchung aller ihrer Hauptausrichtungen notwendig. Die Reihenfolge kann nach praktischen Gesichtspunkten beliebig erfolgen, doch ist es zweckmäßig, mit den Sektoren der Außenfront zu beginnen.
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Drittens: Welche Funktionsträger dienen dem Energieerwerb und wie sollten sie zweckmäßigerweise beschaffen sein? Hier ist zwischen den unmittelbar wirksamen und zusätzlich notwendigen Hilfseinrichtungen zu unterscheiden. Präzision der Funktionsträger richtet sich weitgehend nach den Polaritäten in der Ausrichtung (Satz 35). Von wesentlicher Bedeutung sind die Möglichkeiten der Kooperation (Satz 36). Von negativem Einfluß sind limitierende Faktoren, wie sie etwa durch Auflagen des Staates oder Einflußnahme von Sozialpartnern aber auch durch klimatische und geopolitische Umstände gegeben sind (Satz 37).
Viertens: Welche Funktionsträger dienen dem Stofferwerb, wie müssen sie gestaltet sein und wie müssen sie agieren? Wie weit ist der Erwerb von Grundstoffen notwendig und zweckmäßig - inwiefern können Funktionsträger bereits fertiggestellt und gebrauchsfertig erworben werden? Welche Funktionsträger in Gestalt von Mitarbeitern, Einrichtungen und Maschinen müssen gewonnen werden? Welche Bezugsquellen bieten sich in Gegenwart und Zukunft an, welche der Vergangenheit lassen sich reaktivieren? (Satz 14)
Fünftens: Welche Funktionsträger sind zur Strukturvermehrung erforderlich und wie müssen sie zweckmäßigerweise beschaffen sein? Welches ist die optimale Energongröße und welches sind die Minimalanforderungen für Wachstum? Wie kann das Energonvolumen über weitere Gründungen, Inkorporationen und Fusionen noch gesteigert werden? Welches sind die hierzu wichtigsten Steuerungen? (Satz 15)
Sechstens: Welchen störenden und feindlichen Umweltkräften ist das Energon konfrontiert? Wie kann es diese am billigsten, präzisesten oder schnellsten abwehren, welcher dieser Parameter hat jeweils Priorität? Welche Bedeutung haben Klima sowie politische, ökonomische und soziale Gegebenheiten? Welche störenden und feindlichen Einflüsse können im inneren Gefüge entstehen? Welches sind die Hauptelemente der Konkurrenz? (Satz 16)
Siebentens: Welche fördernden oder zur Mitarbeit bereiten Umweltkräfte können dem Energon nutzbar gemacht, also mit in den Funktionsdienst überführt werden? Wo gibt es parallellaufende Interessen? Welche Tendenzen menschlichen Verhaltens müssen angesprochen werden? Welche
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feindlichen Einwirkungen können in Verbündete umfunktioniert werden? (Satz 17)
Achtens: Welche Luxusstrukturen können dem Energon dienen, wie müssen diese beschaffen sein? Wie kann menschlichem Glücksstreben so entsprochen werden, daß das Energon zu höheren Leistungen gelangt? Wie weit muß sich der Führungsstil nach diesen Tendenzen richten, wo beginnen sie, das Energon, seine Abwehrkraft und innere Bindung zu gefährden? (Satz 18)
Neuntens: Über welche Funktionsträger der inneren Bindung muß das Energon verfügen und wie üben diese ihre Wirkungen aus? Wie können Bindungen verbessert werden, wie müssen sie gepflegt werden und wo beginnen sie eine Belastung darzustellen? Gibt es für schwer zu bindende Einheiten funktionellen Ersatz? (Satz 19)
Zehntens: Welche Leistungen der Koordination von Bewegungsabläufen und Prozessen muß das Energon erbringen, welche Funktionsträger sind dazu nötig? Was ist zentralistisch, was föderalistisch zu steuern? Welche Aufgaben sind zu delegieren, wie sind die Kompetenzen abzugrenzen, welche Kontrollen haben zu erfolgen? Wie sind Fehleinschätzungen zu verhindern? (Satz 20)
Elftens: Welche Maßnahmen sind notwendig, um eine bestmögliche Abstimmung der Funktionsträger zu erreichen? Wo treten Funktionskonflikte auf, welche Funktionsträger der Abschirmung sind nötig? Welches ist die für Funktionsträger notwendige Größe, welches ihre notwendige Präzision? Wo sind Prioritäten zu setzen, wo gibt es Engpässe und Schwachstellen? Welche Elemente menschlichen Verhaltens müssen aktiviert werden, welchen ist entgegenzuwirken, um die innere Reibung zu minimieren? (Satz 21)
Zwölftens: Welche Anstrengungen sind notwendig, um die Funktionskraft des Energons und aller seiner Funktionsträger aufrecht zu erhalten? Welche Pflege muß erfolgen, mit welchen Reparaturen muß gerechnet werden? Wo müssen Energie und Stoffe zugeführt, wo Rückstände beseitigt werden? Wie sind Überbelastungen zu vermeiden? Welche Reserven an Material und Kapital müssen vorhanden sein? Welche Vorsorgen
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sind für den Fall des Ausscheidens qualifizierter Mitarbeiter zu treffen? (Satz 22)
Dreizehntens: Wie kann das Energon seine Leistungsfähigkeit durch Änderungen in Struktur und Verhalten steigern? Wie müssen Funktionsträger beschaffen sein, um Verbesserungen herbeizuführen? Inwiefern können andere materielle Strukturen benötigte Funktionen erbringen? Wie kann mit geringerem Stoffaufwand und bei geringerem Einsatz an Mitarbeitern ein gleiches oder besseres Ergebnis erzielt werden? Wo blockiert eingefahrenes Denken den Fortschritt? (Satz 23)
Vierzehntens: Durch welche funktionslosen oder funktionsarmen Einheiten ist das Energon belastet? Welche Maßnahmen sind notwendig, um solche aufzuspüren, welche Möglichkeiten sind gegeben, sich ihrer zu entledigen? Wie sind daraus resultierende Widerstände zu überwinden? Wie können nicht abstoßbare Teile an anderer Stelle das Funktionsgefüge fördern? (Satz 24)
Fünfzehntens: Wie kann die Leistungskraft des Energons durch Änderungen in der Funktionsverwirklichung gesteigert werden? Wo sind Überlastungen durch Funktionsüberbürdung gegeben? Wo kann über Funktionszusammenlegung rationalisiert werden, wo ist einer Funktionsstreuung der Vorzug zu geben? Wo ist Funktionsteilung zweckmäßig? Wo ist Funktionsabbau am Platz? (Satz 25 - 32)
Sechzehntens: Wie kann das Energon negativer Auslese entgegenwirken und in den Genuß positiver Auslese gelangen? Wie kann es die Energiequelle, welche es erschließt, aktiv beeinflussen? Wohin führt im Wettbewerb gesteigerte Präzision, wohin führen geringere Kosten, wo hilft Schnelligkeit zum Überrunden von Konkurrenten? Wo besteht die Gefahr, daß Beschleunigung in der Effizienzsteigerung letztendlich zum Bilanznachteil wird? Wo können sich erlittene Einbußen in Vorteile für das Energon verwandeln? (Satz 33)
Siebzehntens: Wo gerät das Energon durch limitierende Faktoren in eine Sackgasse oder an einen Engpaß? Wo sind in seinem Gefüge die jeweils schwächsten Punkte, die seinen Fortschritt hemmen? Wie sind diese zu ermitteln und in der richtigen Reihenfolge aufs Korn zu nehmen? Wo be-
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steht die Möglichkeit, daß Nebenwirkungen zu Hauptwirkungen und damit zur ernsten Gefährdung für das Energon werden? (Satz 34).
Achtzehntens: Wo hat sich das Energon innerhalb der Polaritäten möglicher Ausrichtungen einzuordnen? Inwiefern ist Spezialisierung am Platz, wo ist Diversifizierung von Vorteil? Wie kontinuierlich sind die Erwerbschancen, gibt es einen konstanten Grundbedarf? Inwiefern beeinflussen Energongröße und die Zahl seiner Funktionsträger die Anpassungsfähigkeit? Wie weit legen Zeit, Raum und Entfernung die Entwicklungsrichtungen fest? (Satz 35)
Neunzehntens: Welche Möglichkeiten der Kooperation stehen dem Energon offen? Wie kann es im hierarchischen Stufenbau der Energone vorteilhafte Partnerschaften eingehen? Wie können Ausgaben für einzelne Funktionen durch Partnerfindung vermindert werden? Wann werden Einbußen, die sich aus Kooperation ergeben, größer als ihre Vorteile? Wie halten sich die Chance der Verläßlichkeit und das Risiko des Ausbrechens aus der Partnerschaft die Waage? Wie steht es um die Transparenz der Energonpartner? (Satz 36)
Zwanzigstens: Welche Interessenkonflikte belasten das Energon, wieweit und über welche Maßnahmen können diese neutralisiert werden? Auf welche Lebensdauer ist das Energon anzulegen? Wo hat Erfahrung gegenüber Ideenfindung und Neuerung den Vorzug? Wo ist ästhetischer gegenüber kommerzieller Wertung der Vorrang einzuräumen? Inwiefern werden menschliche Bindungen für Energone eine Gefahr? (Satz 37)
Einundzwanzigstens: Wie weit ist das Energon autark, in welchen Bereichen ist es erhöht umweltanfällig? Inwiefern ist sein Schicksal an Konstellationen geknüpft, auf die es keinen oder nur schwachen Einfluß hat? Wie kann es auf indirektem Weg erreichen, was auf dem direkten Weg sich nicht realisieren läßt? Wie weit muß die Absicherung gegen Zufallswirkungen gehen? Wo ist klare Ausrichtung, wo komplexe Vernetzung von größerem Vorteil? (Satz 38)
Zweiundzwanzigstens: Wie kann das Energon die für seine Tätigkeit relevanten Umweltbedingungen durch aktive Einflußnahme zu seinem Vorteil verändern? Wo gibt es fluktuierende Nachfragen, die sich kanalisieren las-
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sen? Wie lassen sich eigene Interessen über ganz andere, fremde Interessen durchsetzen? Wie kann über kulturelle Einwirkung eine Steigerung der Leistungsfreude erreicht werden? Wie kann die Energontätigkeit so ausgerichtet werden, daß sie bei eigenem Vorteil menschliche Entfaltungsmöglichkeit nicht vermindert, sondern erhöht? (Satz 39)
Das Begriffssystem der Energontheorie ist keineswegs auf den politischen und wirtschaftlichen Bereich beschränkt. Die menschliche Entfaltung in Bereichen wie Kultur, Zivilisation und Kunst und die Belange des Alltagslebens lassen sich nahtlos in das Begriffssystem der Energontheorie einbeziehen. Dieses erlaubt die Analyse und Bewertung jeder Struktur oder Bewegung, die Aufgaben erfüllen. Jede solche Einheit - in den Dimensionen Raum und Zeit - kann ebenso als Funktionsträger wie auch als abhängiges Energon betrachtet werden. Es tauscht gleichsam für seine Leistung alle für seine Existenz notwendigen Leistungen ein. Die Gesetze der Energone, die den Prozeß Leben bedingen, gelten für alle Erscheinungen dieser energetischen Manifestation.
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Abb. 27: Schematische Übersicht über die beim menschlichen Energonbau zu berücksichtigenden Hauptfaktoren
A. Außenfronten und Innenfronten
1: Energieerwerb, 2: Stofferwerb, 3: Strukturvermehrung,
4: Abwehr, 5: Nutzung, 6: Luxus, 7: Bindung, 8: Koordination, 9: Abstimmung,
10: Erhaltung, 11: Verbesserung, 12: Funktionslose Einheiten.
B. Evolutionsfaktoren und Funktionsverwirklichungen
1: Selektion, 2: Limitierende Faktoren, 3: Polaritäten,
4: Kooperation, 5: Wertkonflikte, 6: Vernetzung, 7: Manipulation, 8: Epiphänomene,
9: Funktionsgeburt, 10: Einzel- und Mehrfunktion, 11: Erweiterung und Wechsel,
12: Überbürdung und Teilung, 13: Streuung und Konzentration,
14: Besserung und Neuerung, 15: Abbau; 16: Spiralprozesse.
C. Komponenten menschlicher Willensbildung
1: Nahrungstrieb, 2: Sicherheitstrieb, 3: Neugiertrieb,
4: Geschlechtstrieb, 5: Brutpflegetrieb, 6: Gemeinschaftstrieb, 7: Aggressionstrieb,
8: Imponiertrieb, 9: Schönheitstrieb, 10: Nachahmungstrieb, 11: Ordnungstrieb,
12: Besitztrieb, 13: Nebentriebe, 14: Einsicht.
D. Auswirkungen der künstlichen Organe
1: Ablegbarkeit, 2: Austauschbarkeit, 3: Kollektivnutzung,
4: Fremdherstellung, 5: Baumaterial, 6: Rezeptbildung, 7: Belastung, 8:
Fremdenergie, 9: Gemeinschaftsorgane, 10: Fremdpflege, 11: Artwandel, 12:
Informationstransfer, 13: Verwandlung, 14: Sinnesausweitung, 15: Durchdringung,
16: Transferierbarkeit, 17: Potenzierung, 18: Leistungserwerb, 19: Luxus,
20: Liquidierbarkeit.
E. Grundkriterien in den Existenzphasen
1, 5, 9: Aufbauphasen, 2, 6, 10: Tätigkeitsphasen,
3, 7, 11: Ruhephasen, 4, 8,12: Stilliegephasen. 1-4: Kosten, 5-8: Präzision,
9-12: Zeitaufwand.
Die Grundkriterien in den vier Existenzphasen (E) sind
bei sämtlichen Hauptfaktoren (A-D) zu berücksichtigen. Außerdem
stehen die Hauptfaktoren untereinander in Wechselwirkung. Das Schema zeigt
gleichzeitig die Hauptkategorien des von der Energontheorie entwickelten
neuen Begriffssystems.
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